Vorschau



 

Am Freitag, 16. März 2018 wird Wolfgang Krebs mit seiner Watschenbaum-Gala in Hößlinswart gastieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Preis, den keiner haben will: der "Watschenbaum" in Bronze, Silber oder Gold. Wer schießt den größten Bock, verzapft den aberwitzigsten Unsinn, redet das dümmste Zeug? An diesem Abend werden verschiedene Kanditaten gesammelt und präsentiert - wie bei einer Oscar-Verleihung in festlichem Rahmen. Nachdem alle Kanditaten hinreichend geschmäht wurden, stimmt das Publikum ab, und der Ministerpräsident des ehemaligen Bayern schreitet zur Anti-Laudatio und Überreichung in (geistiger) Abwesenheit.

Wolfgang Krebs, der Meister der geschliffenen Pointe und genialen Perücke, wächst über sich selbst hinaus: Er verdoppelt die Anzahl der Stimmen aus dem vorhergehenden Programm und spricht nun mit 20 verschiedenen Zungen.

Selbstverständlich kommen die gewohnten Figuren aus dem Kreb`schen Universum zu Wort: Seehofer, Stoiber, Söder, der Schorsch Scheberl und der Meggy Montana. Aber darüberhinaus bereichern den Abend weitere Figuren - bekannte und unbekannte, seriöse und unseriöse, reife und unreife.

Sichern Sie sich Ihre Karten für die "Watschenbaum-Gala"! Erfahren Sie, bei wem er umfallen könnte, und entscheiden Sie mit, bei wem er umfallen müsste!

Rolf Miller  wird mit seinem Programm "Alles andere ist primär" am Samstag, 14. April 2018 in der Hößlinswarter Vereinshalle auftreten. Für diese Veranstaltung gelten geänderte Eintrittspreise. Die Karten kosten im Vorverkauf 20,00 Euro an der Abendkasse 22,00 Euro.

 

 

 

 

 

 

 

"Wenn der Schuss nach vorne losgeht" oder "Ich nehm mich selbst nicht so wichtig, wie ich bin." - das wären Titelalternativen für Rolf Millers viertes Kabarettprogramm gewesen. Hier spürt man schon, wo`s langgeht - Millers Alter Ego würde sagen: "So gut, dass es schon wieder blöd ist."

Millers Antiheld merkt nicht, was er da anrichtet. Er ist nicht allwissend, im Gegenteil. Miller kommt von unten. Oder um es mit Karl Kraus zu sagen: "Es genügt nicht, sich keine Gedanken zu machen, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken." Miller erhielt zuletzt den deutschen Kabarettpreis für seine komponierten Stammelsymphonien. Denn keiner versteht es so gut wie er, mit Banalem Kompliziertes auszudrücken. Er spricht hinterhältig indirekt Wahrheiten aus, die weh tun. Und trifft von hinten durch die Brust - bevor wir es merken, lachen wir erst mal, und dann tut es noch mehr weh.

Schneller, höher, weiter? Garantiert nicht. Es wird langsamer, niedriger, kürzer. Nach seinen Erfolgsprogrammen "Kein  Grund zur Veranlassung" und "Tatsachen" wissen wir eins sicher: Millers namenloser Held wird in "Alles andere ist primär" noch grandioser scheitern - und das gönnen wir jedem Zuschauer.

Werden er, Achim und Jürgen sterben? Haben Frauen endlich Namen? Kommen sie überhaupt vor? Was haben Tatortmanie, Sudoka und Facebook damit zu tun? Wir werden es erfahren, unser Sportsfreund für alle Lebensfragen garantiert nicht.

 

 

Wir freuen uns, daß Christine Eixenberger am Samstag, 22. September 2018 in der Hößlinswarter Vereinshalle auftreten wird.

 

 

 

 

 

 

Christine Eixenberger hat sich bereits einen Namen als "komödiantische Nahkampfwaffe" gemacht. Ihr schauspielerisches Talent hat der studierten Grundschullehrerin auf Anhieb die Hauptrolle in der ZDF-Herzkino-Reihe "Marie fängt Feuer" eingebracht. Seit 2014 moderiert sie die BR-Comedy-Talkshow "Habe die Ehre" zusammen mit dem Kabarettisten und Parodisten Wolfgang Krebs.

Ab Frühjahr 2018 ist die junge Schlierseerin auf Tour mit ihrem neuen Soloprogramm.

Darin hält Christine Eixenberger ihre pädagogische Spürnase in die aufgeschlagenen Knie der Gesellschaft - eine Pausenaufsicht der Extraklasse, die nie außer Acht lässt, wo sie herkommt, wo sie hingeht und wann es 13 Uhr ist. Aber auch Grundschullehrerinnen brauchen mal eine "große Pause". Raus aus der Schule, weg von "Lernbelästigungen" jeglicher Art - hinein in den Tempel von Meditation und Moorbehandlung. Ein Wellness & Spa Hotel scheint genau der richtige Ort zu sein, um die Seele baumeln zu lassen. Oder befindet sich Frau Eixenberger hier eher in einem pädagogischen Piranha-Becken? Eine Pädagogin in freier Wildbahn - da ist guter Rat teuer! Wie viel Einmischung ist gut und wo hat das Ganze seine Grenzen - ab wann wird man zum "Gscheidhaferl", zur Besserwisserin? Ist es gescheiter, gescheit zu sein und dem Gegenüber lieber mal ein Blatt vor den Mund zu nehmen? Oder ist es nicht oft auch wichtig, über den Rand hinauszuschreiben? Intervenieren oder lieber meditieren? Fingerspitzengefühl oder lieber voll auf die Zwölf?

Und muß man sich überhaupt mit vermeintlichen Optimierungen auseinandersetzen? Oder kann man sich nicht einfach mal sagen: "Von mir aus - macht`s doch, was ihr wollt´s! Mia is wurscht".

Wie entspannend diese Wellness-Weisheit sein kann, besingt und betextet Christine Eixenberger in "Fingerspitzenlösung", dem neuen Programm ab Frühjahr 2018.

 

 

 

Das bekannte schwäbische Duo Ernst und Heinrich gastieren am Samstag, 10. November 2018 in der Hößlinswarter Vereinshalle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ernst und Heinrich - Irgendwas isch emmer

Was machen Ernst und Heinrich: Comedy? Liederabend? Kabarett? Melodien? Parodien? Die Mischung macht´s! Mit einem exotischen Sammelsurium von Instrumenten werden eigene, aber auch schöne Lieder live gespielt und gesungen. Dazu gibt es Szenen, Sketsche und kuriose Moderationen unter dem Oberbegriff:  Humor bzw. gehobener Schwachsinn mit Tiefgang.

Schwäbisch ist die Amtssprache - aber wie es sich gezeigt hat, versteht auch der interessierte Nicht-Schwabe das Dargebrachte. Das Programm ist stets im Fluss und wird laufend durch neue Nummern ergänzt.