Aktuell

Monika Hirschle gastiert am Samstag, 9. November 2019 um 20.00 Uhr in der Hößlinswarter Vereinshalle.

 

... mit ihrem Programm "Gell, Sie sen´s?!"

"Älter werd` ich später", sagt Monika Hirschle. Mit ungetrübter Frische hat der schwäbische Publikumsliebling im ausverkauften Theater der Altstadt Premiere des Soloprogramms "Gell, Sie sen´s?" gefeiert.

Wer das erste Soloprogramm der schwäbischen Volksschauspielereín mit dem Titel "Älles so erlebt" gesehen hat, schwärmt bis heute vor allem vom Finale. Da ist Moni, wie alle zu ihr sagen, so großartig in die Rolle der Wiener Filmlegende Hans Moser geschlüpft, daß, wer die Augen schloss, glauben konnte der verstorbene Österreicher sei auferstanden. Ihre Fans hoffen daher auf die Rückkehr Mosers im zweiten Hirschle-Solo. Doch wie wird sie ihn diesmal inszenieren?

Die lustigen Szenen, die sie auf der Bühne schildert, sind exakt beobachtete Begegnungen etwa auf dem Markt, im Urlaub oder mit Handwerkern. Wieder einmal zeigt sich: Der Alltag schreibt die besten Geschichten. Da bestellt die Moni einen Maler in ihre Wohnung, damit er sich die Risse an der Decke anschaut. "Wann kommt Ihr Mann?" fragt der. Doch Moni hat keinen.  Damit ist für den Handwerker klar: "Des wird ganz teuer!"

Hirschles neues Soloprogramm ist für Auswärtige ein unterhaltsamer Kurs der schwäbischen Sprache. Und für Schwaben ist "Gell, Sie sen´s?" Wiedererkennung pur.

 


Am Samstag, 1. Februar 2020 um 20.00 
Uhr mit Eckhard Grauer ("Leibssle") statt.

 

LEIBSSLE 

Programm: Freilich! Im Gegenteil sogar! Leibssle philosophiert. Über die Entstehung von Württemberg. Die Gefahren im Kreisverkehr. Warum Männer Fleisch essen müssen. Oder was die erste Giraffe dieser Welt mit Politik zu tun hat. Leibssle ist sich sicher: Wer nachdenkt, ist zu spät dran! Also macht er sich auf, vorzudenken. Zum Beispiel, warum es nicht schlimm ist, wenn es kein Bargeld mehr gibt. Oder weshalb Veganer die wahren Tiersklavenhalter sind. Und warum man heutzutage alles "ohne" kriegt, dafür aber das Doppelte bezahlt. Leibssle poltert und charmiert, gibt zu und lehnt ab, teilt aus und nimmt ein. Es gelingt es ihm, von den Schwaben und ihren Eigenheiten zu erzählen, ohne auf Spätzle- und Trollingerklischees herumzureiten. Dabei lässt er sich seine Meinung auch nicht von übertriebener Kenntnis der Sache verhageln. Denn schließlich weiß er: "So lange ich die Wahrheit nicht kenne, kann ich nicht irren!" Eckhard Grauer lässt im neuen Programm den schwäbischen Binnenphilosophen bisweilen böse über sein Gewässerufer hinausrudern, gründelt im Schlamm der Fake News, rüttelt an den Ankern überzeugter Eitelkeiten und stockt in den Untiefen der Expertenmeinungen. Dabei verliert sich auch in den Seitenarmen nie seine Präsenz: Er bleibt authentisch, schwäbisch, echt - und saukomisch. Leibssle - eine Urgewalt mit großartiger Bühnenpräsenz.


Am Samstag, 21. März 2020 um 20.00 Uhr.

Ernst Mantel & Werner Koczwara in: "Vereinigtes Lachwerk Süd"

Das Gipfeltreffen des schwäbischen Humors. Mit Koczwara und Mantel haben sich zwei der komischsten Humorschaffenden Süddeutschlands zusammengetan: Ernst Mantel, bis zu deren Trennung Mitglied der "Kleinen Tierschau", sowie doppelt ausgezeichneter Träger des Baden-Württembergischen Kleinkunstpreises. Und Werner Koczwara, der mit seinem Programm "Der wüstenrote Neandertaler oder wie aus Affen Bausparer wurden" ein auch bundesweit hoch gelobtes Schwabenkabarett auf die Bühne gebracht hat.

Gemeinsam treten Mantel und Koczwara nun als "Vereinigtes Lachwerk Süd" an und werden als Duo das machen, womit sie im Schwabenland seit Jahren für hochklassigen Humor stehen: feiner Wortwitz, geschliffene Pointen und Songs über die ganz großen Themen: also Führerscheinentzug, doofe Liedermacher, korrekte Hummerzubereitung und Seitenbacher-Werbung. Hinzu kommen die Klassiker aus den Mantel/Koczwara-Erfolgsprogrammen sowie unerhörte schwäbische Cover-Versionen diverser Welthits. Erleben Sie einen schwäbischen Heimatabend der komischen Art auf höchstem Unterhaltungs-Niveau.