Rolf Miller  wird mit seinem Programm "Alles andere ist primär" ist am Samstag, 14. April 2018 in der Hößlinswarter Vereinshalle aufgretreten.

 

 

 

 

 

 

 

"Wenn der Schuss nach vorne losgeht" oder "Ich nehm mich selbst nicht so wichtig, wie ich bin." - das wären Titelalternativen für Rolf Millers viertes Kabarettprogramm gewesen. Hier spürt man schon, wo`s langgeht - Millers Alter Ego würde sagen: "So gut, dass es schon wieder blöd ist."

Millers Antiheld merkt nicht, was er da anrichtet. Er ist nicht allwissend, im Gegenteil. Miller kommt von unten. Oder um es mit Karl Kraus zu sagen: "Es genügt nicht, sich keine Gedanken zu machen, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken." Miller erhielt zuletzt den deutschen Kabarettpreis für seine komponierten Stammelsymphonien. Denn keiner versteht es so gut wie er, mit Banalem Kompliziertes auszudrücken. Er spricht hinterhältig indirekt Wahrheiten aus, die weh tun. Und trifft von hinten durch die Brust - bevor wir es merken, lachen wir erst mal, und dann tut es noch mehr weh.

Schneller, höher, weiter? Garantiert nicht. Es wird langsamer, niedriger, kürzer. Nach seinen Erfolgsprogrammen "Kein  Grund zur Veranlassung" und "Tatsachen" wissen wir eins sicher: Millers namenloser Held wird in "Alles andere ist primär" noch grandioser scheitern - und das gönnen wir jedem Zuschauer.

Werden er, Achim und Jürgen sterben? Haben Frauen endlich Namen? Kommen sie überhaupt vor? Was haben Tatortmanie, Sudoka und Facebook damit zu tun? Wir werden es erfahren, unser Sportsfreund für alle Lebensfragen garantiert nicht.

 

Am Freitag, 16. März 2018 war Wolfgang Krebs mit seiner Watschenbaum-Gala in Hößlinswart.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Preis, den keiner haben will: der "Watschenbaum" in Bronze, Silber oder Gold. Wer schießt den größten Bock, verzapft den aberwitzigsten Unsinn, redet das dümmste Zeug? An diesem Abend werden verschiedene Kanditaten gesammelt und präsentiert - wie bei einer Oscar-Verleihung in festlichem Rahmen. Nachdem alle Kanditaten hinreichend geschmäht wurden, stimmt das Publikum ab, und der Ministerpräsident des ehemaligen Bayern schreitet zur Anti-Laudatio und Überreichung in (geistiger) Abwesenheit.

Wolfgang Krebs, der Meister der geschliffenen Pointe und genialen Perücke, wächst über sich selbst hinaus: Er verdoppelt die Anzahl der Stimmen aus dem vorhergehenden Programm und spricht nun mit 20 verschiedenen Zungen.

Selbstverständlich kommen die gewohnten Figuren aus dem Kreb`schen Universum zu Wort: Seehofer, Stoiber, Söder, der Schorsch Scheberl und der Meggy Montana. Aber darüberhinaus bereichern den Abend weitere Figuren - bekannte und unbekannte, seriöse und unseriöse, reife und unreife.

Sichern Sie sich Ihre Karten für die "Watschenbaum-Gala"! Erfahren Sie, bei wem er umfallen könnte, und entscheiden Sie mit, bei wem er umfallen müsste!

"Für eine Hand voll Trollinger" mit Werner Koczwara

Nach den Dauerbrenner-Programmen "Am achten Tag schuf Gott den
Rechtsanwalt" und "Einer flog übers Ordnungsamt" erlebt man Koczwara nun
einmal anders. Keine Paragrafen und Gesetze, stattdessen ein
Kabarett-Solo, das an den Rand gesellschaftlichen Irrsinns geht. Ein
Kabarett wie ein Kinofilm, der Zuschauer reist durch spektakuläre
Kulissen der Komik, ausgelöst von einem Herrn, der als erzählender
Chronist lapidar auf dem Barhocker sitzt, einzig mit einem Mikrophon
ausgerüstet. Ein kabarettistisch tief schürfendes und dabei ungemein
komisches Programm mit einem leichten Hang zu künstlerischer Anarchie.
"Für eine Handvoll Trollinger" wird dargebracht in bundesweit
verständlichem Oxford-Schwäbisch. Als Zugabe erfolgt regelmäßig ein
Sprachkurs, in welchem strittige Begriffe erklärt werden. Spätestens
dann kommt es regelmäßig zu dramatischen Szenen im Publikum. Ein Abend
mit sehr großem Humor. Werner Koczwara gastierte am Samstag, 20. Januar
2018 um 20.00 Uhr in der Hößlinswarter Vereinshalle.

Klaus Birk kam mit seinem Programm  "Diesmal schenk ich nix".

 

  

Schwäbische Weihnacht,  
ihre Schrecken und Kümmernisse, vorgestellt von Klaus Birk - Kabarettist, Comedian, Kolumnist und Autor der Mäulesmühle - und seinen Rundfunk -und Fernsehfiguren, das Ganze gemischt mit Szenen aus allen Soloprogrammen.
Advent, Advent, der Opa brennt. Heimliche Sehnsüchte und Hoffnungen zum Fest der Liebe. Wünsche für eine bessere Welt und weniger Weihnachtslieder, oder zumindest solche auf die man schunkeln kann.
Schenken, wenn der Jingle bellt.
Geschenke für persönliche Feinde und solche, die es werden sollen. Gar nichts für die Lieben. Tipps für Geschenkentsorgung und Dankrecycling, dazu Kaufrausch ohne Weihnachtsbock.
Diesmal schenke ich nix - Die etwas andere Weihnachtsgeschichte dazu Variationen in Familenstreß und Christbaumkrach.
Nachdem Klaus Birk im Frühjahr mit großem Erfolg zum ersten Mal in Hößlinswart gastierte kommt er nunmehr in der Vorweihnachtszeit mit dem passenden Programm "Diesmal schenk ich nix".  Die Veranstaltung fand am Samstag, 2. Dezember 2017 statt.

Mit "Witz ins Dunkel" gastierte der Österreicher Ludwig W. Müller am

Freitag, 15. September 2017 zum ersten Mal in Hößlinswart. 

Ludwig W. Müller, der charmante Oberösterreicher mit dem legendären Wortwitz, hat gerade einen runden Geburtstag gefeiert. Für eine Midlife-Crisis fehlt ihm aber leider die Zeit, denn jetzt gehts erst einmal an die Inventur seines umfassenden kabarettistischen Werks. Den Griff in die alte Truhe scheut der bekennende Alt-Truhist Ludwig Müller bestimmt nicht, wäre doch schade um den ersten Heimatroman des Internetzeitalters, die multilinguale Sparvereinssitzung aus dem Mühlviertel oder manche Perle des Vereins der Freunde des Schüttelreims mit Sitz in Vaduz.

Seien Sie durch diesen Beipacktext gewarnt - Müllers Bunter Abend gönnt Ihnen weder Lach- noch Atempausen!

Man kennt Ludwig W. Müller als Schöpfer zeitloser Pointen und legendärer Sprachwitz-Nummern. Das ist Kabarett ganz auf die österreichische Art: Sprachverliebt, satirisch, schräg. Er ist seit vielen Jahren auf den renommierten Kabarettbühnen zu sehen und wurde u.a. mit dem Salzburger Stier und dem Passauer Scharfrichterbeil ausgezeichnet.

Am Samstag, 22. April 2017 um 20.00 Uhr  gastierte Klaus Birk mit seinem Programm: "Liebe Dich oder Du kannst mich mal gern haben!"  Diesmal ging es um die Liebe. Deine, meine, unsere. "Magst Du mich lieben? Und wenn ja, was willst du dafür?" Birk mag Schwaben und Menschen, Wähler und Gewählte, bewundert verwundert Stadt und Land, freut sich über die Qual der Wahl und singt ein fröhliches Lied den Pfeiffen und Pfaffen. Er lässt die Liebe an der langen Leine und führt seinen Mund gassi. Dabei küsst er die Krise, liebt den Benzinpreis und hat die Kanzlerin zum Fressen gern. "Ich sag immer: Liebe geht durch den Magen und von dort in den Darm. Wichtig ist halt noch immer, wer hinten rauskommt". Birk redet von Zuneigung, Sehnsucht und Wanderhasen, umarmt sich und kann sich mal gern haben. Und Birk baut Brücken, von dir zu mir, vom alten Knochen bis zum jungen Rippchen, vom Kind im Manne bis zur Frau im Amt. "Ich hab ja für alles Verständnis, nur eben nicht für die anderen!" So heilt Birk alle Vorurteile, grüßt Mutter Natur und die Kinder der Erde, schenkt Freude und Hoffnung und klopft Sprüche zum Gernhaben.
Klaus Birk zählt zu bekanntesten Kabarettisten im süddeutschen Raum. Hunderte von Radio- und Fernsehauftritten haben ihn populär gemacht. Außerdem schreibt er auch Texte für andere Kollegen, so auch seit 17 Jahren für die Kultserie "Hannes und der Bürgermeister". Ein weiterer Hochkaräter gastierte somit in Hößlinswart.

Am Samstag, 18. Februar 2017 um 20.00 Uhr gastierten "Die drei vom Dohlengässle" in der Hößlinswarter Vereinshalle. Seit 20 Jahren begeistern sie landauf landab auf süddeutschen Bühnen in Funk und Fernsehen das Publikum. Mit Mutterwitz und Mundart sind sie unterwegs mit immer neuen abstrusen Geschichten, die das Leben so schreibt. Die Themen gehen nicht aus, weil gschwätzt über des und sell wird immer und überall. Es wird sie auch immer etwas angehen was in der Welt so vor sich geht. Sie nehmen sich Zeit, und sich beim Wort, kommet nebenher in "äbbes nei" und der schwäbische Mutterwitz hat seine ganz eigene Humorigkeit mit den Launen und Lasten des Lebens fertig zu werden. In Hößlinswart stellen sie ihr Programm "Neues aus dem Dohlengässle JETZTGRÜSSGOTT" vor.

Auftritt Werner Koczwara

am 12.11.2016 zu Gast bei uns

 

Einer flog übers Ordnungsamt
Die neue Justizsatire von Werner Koczwara

Im Laufe eines jeden Lebens stellt sich die Frage nach Recht und
Unrecht. Die Entscheidung ist schwerer als man denkt. Denn wer seine
Großmutter mit einem Gewehr aus 500 m Entfernung erlegt, der ist zwar
ein guter Schütze aber kein guter Enkel.
Deutsches Recht ist oft auch große Komik. Lachen wir also darüber.
Werner Koczwaras neues Programm ist pointendicht und abgründig. Er
taucht hinab in Rechtsphilosophie und wichtige gesellschaftliche Fragen:
ab welchem Geburtstag gibt es keine ernstgemeinten Glückwunschschreiben
mehr von der Rentenkasse? Wie kam es zu jenem Urteil des
Bundesgerichtshofs, dass Frauen auf dem Beifahrersitz prinzipiell besser
schweigen sollten? Und sind nackte Menschen in der Sauna ein Reisemangel?
Das sind nur einige Wanderbaustellen rund um den Justizstandort
Deutschland, den Werner Koczwara in seinem neuen Programm "Einer flog
übers Ordnungsamt" wieder einmal hochkomisch kommentiert. Freuen Sie
sich auf einen Abend mit großem Humor, starken Pointen und
kabarettistischem Tiefgang.
Werner Koczwara wird am Samstag, 12. November 2016 um 20.00 Uhr in der
Hößlinswarter Vereinshalle gastieren.

 

Der Gott des Gemetzels am 21.10.2016

Das Kabarettle Hößlinswart präsentiert mit „Der Gott des Gemetzels“ eine der erfolgreichsten modernen Komödien. Das Tournee Theater Stuttgart spielt dieses Meisterwerk einer bösen, schwarzen Komödie am Freitag, dem 21. Oktober 2016 in der Vereinshalle.

 

Mit unverhohlenem Vergnügen werden in „Der Gott des 'Gemetzels“ die Menschen, die Gesellschaft und Lebensentwürfe entblößt, und alles nur, weil sich zwei elfjährige Jungen auf dem Schulhof geprügelt haben. Die Eltern wollen die Sache besprechen, wie es unter zivilisierten Menschen üblich ist. Doch in den Gesprächen brechen sich – nachdem die pädagogisch, konsensbemühte und politisch korrekte Fassade erst einmal gefallen ist – archaische Impulse Bahn. Die Konflikte eskalieren: Wer war denn nun der Schuldige von den beiden Bengeln? Was ist schlimmer: dass die hypernervöse Annette quer über Veroniques Kunstbände kotzt, oder dass Veronique das Wohlergehen ihrer Bücher mehr am Herzen liegt als das des Gastes? Das Michel den Hamster seiner Tochter ausgesetzt hat, oder dass Alain einen Pharmakonzern mit einem gesundheitsgefährdenden Medikament juristisch vertritt und sein Handy ständig klingelt?

 

Sticheleien werden zu Wortgefechten und aus wortreichem Händel werden Handgreiflichkeiten. Der Ehekrieg wird mit Sprachwitz und messerscharfen Dialogen geführt. Der Elternnachmittag degeneriert zur Saalschlacht mit ständig wechselnden Verbündeten, und das Bühnenbild wird zum Schlachtengemälde, in dem die Zuschauer immer neue Kriegsschauplätze ausmachen.

 

Die Bronnweiler Weiber

"Mir schwätzet schwäbisch" heißt wieder es am Freitag, 26. Februar 2016 um 20.00 Uhr in der Hößlinswarter Vereinshalle. Die Bronnweiler Weiber, das sind Friedel Kehrer und Märy Lutz - zwei Frauen mit Kultstatus, bekannt aus dem SWR-Fernsehen kommen wieder. Beide reden wie Ihnen der Schnabel gewachsen ist. Sie liefern schwäbische Kleinkunst vom Feinsten, strapazieren die Lachmuskel der Zuschauer und geben im schönsten Schwabendialekt Weisheiten zum Besten. Wer die Frauenpower nicht nur im Fernsehen, sondern einmal aus der Nähe erlebt, ist begeistert. Mit Hut, Schurz, grauschwarzer Wollstrumpfhose und Handtäschle treten die Damen an um mit Intelligenz und einer umwerfenden Mimik gesellschaftliche Themen komödiantisch dem Publikum näher zu bringen.

"Seitensprung für zwei" ist um es in drei Worten zu sagen: "ein genialer Komödienknaller!" Am Freitag, 27. November 2015 um 20.00 Uhr entführt Sie das Tournee Theater Stuttgart in der KTSV Vereinshalle in eine Komödienwelt mit einem Feuerwerk an Pointen, quietsch vergnügten Szenen und umwerfenden Humor und Gags und bringt beste Theaterunterhaltung nach Hößlinswart.
Haben wir etwas versäumt, weil wir nie einen Swinger-Club besucht haben?
Ist Monogamie eine Krankheit?
In irgendeiner gemütlichen Dachgeschosswohnung in irgendeiner deutschen Stadt fristet das langjährige Ehepaar Lena und Paul Fischer ein zufriedenes Dasein, fernab von Kamasutraübungen und tabulosen Spielen. Bei den beiden Mittfünfzigern geht es in Sachen Leidenschaft eher gutbürgerlich zu. Man begibt sich mit einem guten Buch unaufgeregt ins Bett, kuschelt hin und wieder beim ZDF-Sonntagsfilm und der allabendliche Gute-Nacht-Kuss darf als Höhepunkt körperlicher Paaraktivitäten angesehen werden. Niemals wären die beiden darauf gekommen, daß es in ihrer Ehe Defizite zu verzeichnen gibt. Wären da nicht zwei gleichaltrige Freunde mit Single-Status. Die reden den beiden anlässlich des 24. Hochzeitstages ein, ohne wilde Erotik sei eine Ehe ungefähr so trostlos wie ein Picknick in der Wüste Gobi. Dieter, ein alternder Playboy und Katja, eine hysterische Glamourlady mit Torschlusspanik, schaffen es doch tatsächlich, die Fischers ins fundamentale Zweifeln zu bringen.
Am Ende fassen die zwei Eheleute in ihrer Konfusion einen historischen Entschluss: Jeder gewährt dem anderen einen Seitensprung! Aber bitte auch wirklich nur einen! Doch zwischen Theorie und Praxis in Sachen Seitensprüngen liegen Welten .....
Na, ob das mal gut geht?
Und weil diese Komödie so witzig, geistreich und unterhaltend ist hat sie den "Stuttgarter Publikumspreis der besten Komödie 2013" erhalten. Es erwartet Sie ein unvergesslicher Theaterspaß, der Ihnen viel Freude bereiten wird!